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(via CHARGEKEY | Lightning Cable, Key Sized)
Apr 19, 2014
(via Benaki Museum Presents Dimitris Pikionis 1887- 1968 | Cycladia Blog)
Apr 17, 2014 / 2 notes
(via Work of Greek architect Takis Zenetos – Antonis’ Dip16 blog)
Apr 17, 2014
Museo Mollino
Via Napione, 2 - 10124 Torino
Apr 17, 2014

Museo Mollino
Via Napione, 2 - 10124 Torino

(via Subaru Coupé: Seite 1-2)
Apr 15, 2014
(via Super Troupers: Top 5 Supercars of the 80s | Classic Driver Magazine)
Apr 14, 2014
Jahrelang galten sie als unbezwingbar. Alles, was sie anfassten, verwandelte sich zu Gold. Jetzt versiegen die alchemistischen Kräfte der Immobilienmanager. Die Branche leidet an den Nach­ahmern, die der eigene Erfolg anlockte. (via Häuser sind kein Gold mehr - News Wirtschaft: Geld - tagesanzeiger.ch)
Apr 10, 2014

Jahrelang galten sie als unbezwingbar. Alles, was sie anfassten, verwandelte sich zu Gold. Jetzt versiegen die alchemistischen Kräfte der Immobilienmanager. Die Branche leidet an den Nach­ahmern, die der eigene Erfolg anlockte. (via Häuser sind kein Gold mehr - News Wirtschaft: Geld - tagesanzeiger.ch)

(via ImaI / Katsutoshi Sasaki   Associates | ArchDaily)
Apr 8, 2014
(via casa del acantilado)
Mar 27, 2014
(via Camera Obscura | Abelardo Morell)
Mar 10, 2014
chaambler:

Mayumi Miyawaki, Blue Box House, 1971
Feb 23, 2014 / 24 notes

chaambler:

Mayumi Miyawaki, Blue Box House, 1971

Feb 22, 2014
Ihre Entwürfe messen den Plätzen grossen Stellenwert bei. Welche Bedeutung haben die öffentlichen Räume in der heutigen Stadtplanung?
Sie sind glücklicherweise neu entdeckt worden. Man denkt wieder in Kategorien wie Platz, Strasse, Park. Beispiele wie etwa in Zürich-Oerlikon sind allerdings nicht sehr ermutigend. Ob der Städtebau funktioniert, erkennt man daran, wie die Menschen die Plätze nutzen. Die Leute haben ein untrügliches Gespür für Aufenthaltsqualität. Und in Oerlikon sind die meisten Plätze leer. (via Interview: «Das Hochhaus war stets irrational» - Kultur: Architektur - tagesanzeiger.ch)
Feb 21, 2014

Ihre Entwürfe messen den Plätzen grossen Stellenwert bei. Welche Bedeutung haben die öffentlichen Räume in der heutigen Stadtplanung?
Sie sind glücklicherweise neu entdeckt worden. Man denkt wieder in Kategorien wie Platz, Strasse, Park. Beispiele wie etwa in Zürich-Oerlikon sind allerdings nicht sehr ermutigend. Ob der Städtebau funktioniert, erkennt man daran, wie die Menschen die Plätze nutzen. Die Leute haben ein untrügliches Gespür für Aufenthaltsqualität. Und in Oerlikon sind die meisten Plätze leer. (via Interview: «Das Hochhaus war stets irrational» - Kultur: Architektur - tagesanzeiger.ch)

Bräuchte es für die touristischen Massen urbanere Wohnformen in den Bergen? Etwa Hochhäuser – statt wie in den 80ern aufgeblasene Riesenchalets?
Der Berg ist noch keine Stadt, nur weil an spezifischen Orten viele Leute auf engem Raum sind. Und eine Masse von Wohnformen ist noch keine Urbanität. Eine Stadt ist viel komplexer, sie zeichnet sich durch Beziehungsnetze aus. Gerade im Tourismus fehlen mir diese Beziehungen. Die meisten Zweitwohnungshausbesitzer haben beispielsweise kaum Kontakt zum Ort und leisten kulturell und sozial einen geringen Beitrag zum Kontext. Es ist paradox, die Dörfer werden immer grösser und gleichzeitig immer leerer. Auch die geistige Entleerung nimmt zu. Es braucht Ideen, die sinnvolle Strukturen, auch der Dichte, hervorbringen. Qualitätsvolle Einzelobjekte zu errichten, ist schon ein hoher Anspruch, ganzheitliche Lebensräume im anthropologischen Sinne zu schaffen, das heisst Orte, die vom Leben und von der Kultur gefärbt sind, ist ungleich schwieriger. Doch solche sind für mich die Idealvorstellung der Architektur. (via Interview: «Kulturell und architektonisch kaum von Bedeutung» - Kultur: Architektur - tagesanzeiger.ch)
Feb 21, 2014

Bräuchte es für die touristischen Massen urbanere Wohnformen in den Bergen? Etwa Hochhäuser – statt wie in den 80ern aufgeblasene Riesenchalets?
Der Berg ist noch keine Stadt, nur weil an spezifischen Orten viele Leute auf engem Raum sind. Und eine Masse von Wohnformen ist noch keine Urbanität. Eine Stadt ist viel komplexer, sie zeichnet sich durch Beziehungsnetze aus. Gerade im Tourismus fehlen mir diese Beziehungen. Die meisten Zweitwohnungshausbesitzer haben beispielsweise kaum Kontakt zum Ort und leisten kulturell und sozial einen geringen Beitrag zum Kontext. Es ist paradox, die Dörfer werden immer grösser und gleichzeitig immer leerer. Auch die geistige Entleerung nimmt zu. Es braucht Ideen, die sinnvolle Strukturen, auch der Dichte, hervorbringen. Qualitätsvolle Einzelobjekte zu errichten, ist schon ein hoher Anspruch, ganzheitliche Lebensräume im anthropologischen Sinne zu schaffen, das heisst Orte, die vom Leben und von der Kultur gefärbt sind, ist ungleich schwieriger. Doch solche sind für mich die Idealvorstellung der Architektur. (via Interview: «Kulturell und architektonisch kaum von Bedeutung» - Kultur: Architektur - tagesanzeiger.ch)

Der deutsche Produktdesigner Richard Sapper zählt zu den erfolgreichsten Gestaltern der Gegenwart. Seit Ende der 1950er Jahre erfindet er in Mailand technisch innovative Gebrauchsgegenstände und Arbeitsgeräte, die aufgrund ihrer Ästhetik und verbesserter Ergonomie den Alltag erleichtern und verschönern.
Feb 20, 2014